Military
Wissenwertes rund um ein Hundemilitary. Was ist ein Military, Wie organisiere ich ein Military etc.
Der Begriff Military mag im Hundesport auf den ersten Blick etwas deplaziert anmuten, kommt er doch ursprünglich aus dem Pferdesport.
Ein (Pferde-)Military Vielseitigkeitsprüfung mit den Disziplinen Dressur, Gelände und Springen
Ein (Hunde-)Military ist eine Wanderung, während der diverse, verschiedenst gestaltete Aufgaben für Hund und/oder Halter zu absolvieren sind.
Ein Military ist mit Hunden jeder Ausbildungsstufe, jeden Alters und jeder Grösse zu bewältigen und bietet eine willkommene und sinnvolle Abwechslung zum Hunde- und Halteralltag.
Die zu bewältigenden Aufgaben kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen:
Vertrauen, Bindung Begleithund, Agility, IPO, Mobility, Obedience, Spiel & Spass, Cross, Fährten, Fantasy... - dem Einfallsreichtum der Veranstalter sind kaum Grenzen gesetzt.
Der Spass an der Sache und an der Natur sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen - falscher Ehrgeiz ist definitiv fehl am Platz (vlg dazu auch Military-Knigge auf den Eingangsseite).
Aktuell hat sich die Parcourslänge bei 6 bis 10 km, die Anzahl Posten bei 8 bis 10 eingependelt, Abweichungen auf beide Seiten sind aber jederzeit möglich.
- Ein 'normales' Military findet tagsüber statt - die klassische Form
- Nachtmilitary finden - die der Name sagt - abends in der Dämmerung oder in der Nacht bei mehr oder weniger vollständiger Dunkelheit statt.
- Interessant und lehrrech, weil nachts Hund und Halter anders als tagsüber funktinieren
- Mobitary: Eine Mischung aus Military und Mobility. Meist stark verkürzte Strecke und Postarbeit gesplittet in eine Mobility- und einen Military-Teil
- Dog Caches / Schatzsuche: Auf der Strecke sind Gegenstände versteckt, die es zu finden gibt. Als Hilfsmittel zur Auffindung weden z.B. Futterdosen versteckt, die der Hund erschnüffeln kann - in der näheren Umgebung ist dann der Gegenstand zu suchen.





